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Wie der Hausanzug in Mode kam – die Fitnesswelle der 1970er

Der Sportanzug kam erstmals in den 1970er Jahren auf, als die maschinelle Herstellung von weichen, gewirkten Stoffen neue Möglichkeiten für die Bekleidungsherstellung boten. Ein Sportanzug aus Synthetikfasern revolutionierte damals die Mode und war bald wegen seines hohen Tragekomforts beliebt. Mit der anschliessenden Fitnesswelle der 1980er-Jahre schwappte aus den USA dann die Erfindung des Jogginganzugs aus French Terry nach Europa. Der Sportanzug, der aus weichem Baumwolljersey bestand, eröffnete die guten Qualitäten der Baumwolle für den Bereich von Sport und Freizeit. Ursprünglich bestand der Anzug aus einem Sweater und einer Jogginghose, später entwickelte sich die Sweatjacke zum Kombipartner für die Jogginghose – der Hausanzug war geboren. Heute gehört der Freizeitbegleiter als fester Bestandteil zur Herrenmode, der sich wegen seines Tragekomforts sowohl für den Sport als auch für die Freizeitgestaltung eignet. French Terry, oder auch Baumwolljersey, ist immer noch das beliebteste Material für Hausanzüge, besteht heute aber meist aus einer Kombination von Baumwolle und Synthetikfasern. Während Baumwolle für die Atmungsaktivität und die hautfreundliche Qualität des Materials steht, erweist sich der Synthetikanteil als strapazierfähig, farbecht und langlebig. In der Kombination ergibt sich daraus ein Material, das die Eigenschaften beider Fasern vereint.

Homewearanzug   (16  Artikel )
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